Das Schulprogramm der Vorgebirgsschule


Leitidee

Wir achten die Persönlichkeit jedes Einzelnen.

Im Miteinander und Lernen schaffen wir Schülerinnen und Schülern
Raum zur Entwicklung, damit sie möglichst selbstbestimmt leben können.


Unser Profil

Partizipation

Partizipation

In der heil- und sonderpädagogischen Literatur wird unter Partizipation die „aktive Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft“ (Niediek 2008, S. 293) verstanden. Dabei meint aktive Teilhabe mehr als nur dabei zu sein: „Teilhabe ist mitmachen, mitgestalten, mitbestimmen. Teilhabe ist gehört und wichtig genommen zu werden. Teilhabe ist dann erreicht, wenn niemand ausgegrenzt wird.“ (Wacker 2005, S. 21) Insbesondere Menschen mit Komplexer Behinderung werden heutzutage noch häufig vom Leben in der Gemeinschaft ausgegrenzt. Selten gelingt z.B. die Integration in gemeindenahes Wohnen, in Schulen oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (vgl. Fornefeld 2007, S. 49f.).

Partizipation an der Vorgebirgsschule

An der Vorgebirgsschule ist uns die Partizipation aller Schülerinnen und Schüler am Unterricht und am Schulalltag sehr wichtig. Im Rahmen des schulinternen Arbeitskreises “Komplexe Behinderung“ und im Anschluss an eine kollegiumsinterne Fortbildung zum Thema “Partizipation von Schülerinnen und Schülern mit Komplexer Behinderung“ hat sich das Kollegium zum Ziel gesetzt, die Partizipationsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern mit Komplexer Behinderung am Unterricht und am Schulalltag zu erweitern.

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Elementarisierung

Die Vorgebirgsschule zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern aus, die wir als komplex behindert bezeichnen. Dabei stellt diese Schülerschaft im Schulalltag eine große Herausforderung dar. Menschen mit Komplexer Behinderung können sich uns aufgrund häufig fehlender Verbalsprache meist nicht in vertrauter Weise mitteilen, ihre Äußerungen und ihr mimisch-gestischer Ausdruck sind oft schwer zu verstehen. In der Auseinandersetzung mit der Literatur zum Thema „Komplexe Behinderung“ stößt man immer wieder auf die Forderung nach Unterricht, nach Bildung für diesen Personenkreis, in bewusster Abgrenzung zu Erziehung, Therapie, Förderung und Pflege (vgl. Lamers 2000, Fornefeld 2003, Heinen 2003).

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Kommunikationsförderung

Die Vorgebirgsschule wird von einem hohen Anteil an Schülern und Schülerinnen besucht, die einen Unterstützungsbedarf in ihren kommunikativen Fähigkeiten haben und sich ohne Hilfe fast nicht, wenig oder verbal nur sehr unzureichend mitteilen können.

Die Unterstütze Kommunikation bietet diesen Schülern und Schülerinnen Kommunikationsmittel, -techniken und –strategien, um sich möglichst umfassend auszudrücken und ihr persönliches Umfeld mitgestalten zu können. Diese Erfahrung der Selbstwirksamkeit bietet ihnen immer wieder neue Entwicklungschancen.

Diese Kommunikationshilfen können zum Beispiel sein: Fotos, Bilder, Gebärden, Pictogramme, Kommunikationstafeln, eletronische Kommunikationshilfen uvm.

Im Unterrichtstalltag werden diese Kommunikationsmöglichkeiten durchgängig miteingebunden.

Das UK-Team der Schule bietet den Eltern sowie Betreuern und Betreuerinnen umfassende Beratung, wenn sich ihr Kind nicht ausreichend mitteilen kann.

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Basale Wahrnehmungsförderung

Der Körper ist der zentrale Zugang des Menschen zur Welt. Zugleich bildet er die Grenze zu dieser Welt. Der Körper als Zentrum von Fühlen, Handeln und Denken steht im Mittelpunkt aller Lernprozesse. Verschiedene Materialien aus der Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren, bedeutet, die dinglich-räumliche Welt wahrzunehmen, sie zu verstehen und sich in und mit ihr aktiv auseinanderzusetzen.

Erfahren mit dem ganzen Körper

Erfahrungen, die SchülerInnen mit dem ganzen Körper machen, werden im Besonderen über taktile, propriozeptive und vestibuläre Wahrnehmungskanäle aufgenommen. Diese Erfahrungen helfen, sich immer mehr und bewusster in der Umwelt wahrzunehmen und zurechtzufinden. Hierzu werden basale Angebote im Schwarzlichtraum oder Bewegungsraum auf vielfältige Weise gemacht.

Sehen und Hören

Bei Kindern und Jugendlichen, deren Sehfähigkeit beeinträchtigt ist, muss auf das Sehen als möglichem Wahrnehmungskanal zur Erschließung der Umwelt aufmerksam gemacht werden. Für sie muss sich trotz ihrer Sehbeeinträchtigung die Anstrengung des Sehens lohnen. Dies bedeutet, dass visuelle Erfahrungen in keiner isolierten Trainingssituation stattfinden, sondern immer im Zusammenhang mit konkreten Gegebenheiten stehen, die für SchülerInnen von individueller Bedeutsamkeit sind. In unserem schulischen Angebot für schwer mehrfach behinderte Schülerinnen und Schüler mit einer Sehbehinderung steht die Förderung der Restsehfähigkeit im Mittelpunkt.
Darüber hinaus sind das Gruppenerleben und die Entspannung weitere wichtige Aspekte.
In der Low-Vision geht es um die Erziehung zum Sehen und die sinnvolle Nutzung auch des geringsten Sehvermögens

Ähnlich verhält es sich bei SchülerInnen, deren Hörvermögen beeinträchtigt ist. Sie brauchen akustische Anreize z.B. bevorzugte Musikstücke oder akustische Impulse, die sie aufhorchen lassen. Dadurch erschließen sich Möglichkeiten, mit Klängen und Geräuschen sowie dem Einsatz der Stimme mit der Umwelt zu kommunizieren. Dies geschieht vor allem durch basale Angebote, wie z.B. Fingerspiele, Bewegungsspiele, Erfahren von Instrumenten in unserem Musikraum.

Riechen und Schmecken

Genauso tragen Geruch und Geschmack in elementarer Weise zur Umwelterkundung bei. Die Geruchswahrnehmung leitet oft über zu Veränderungen in der Körperaktivität. Erfahrungen über den Geruch sind sehr einprägsam und werden mit vergangenen Erlebnissen verknüpft. Zudem besteht eine enge Verbindung zum Geschmacksinn, der wiederum bei der Nahrungsaufnahme von Bedeutung ist und eine gute Möglichkeit zur Ausbildung dieser beiden Kanäle darstellt.

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Motorische Förderung

Sich auf vielfältige Weise bewegen heißt, mit der umgebenden Welt in Kontakt zu treten. Ein unbekanntes Umfeld gewinnt durch Bewegungserfahrungen Bedeutung und wird vertraut.

Sportunterricht vermittelt Bewegungserlebnisse und regt SchülerInnen dazu an, das vorhandene Bewegungspotenzial zu erfahren und auf die vorgefundenen Gegebenheiten abzustimmen. Die SchülerInnen lernen, sich Räume zu erschließen und zu strukturieren, um ihr eigenes individuelles Bewegungsbedürfnis auszuleben.

Regelmäßige Bewegungseinheiten fördern die Entwicklung von grob- und feinmotorischen Abläufen. Die Förderung der Bewegungsgrundformen erfolgt stets in enger Verknüpfung mit Lerninhalten aus allen anderen Bereichen des Alltags. Durch ein abwechslungsreiches Üben festigen sich die Abläufe in Grobform und verfeinern sich immer mehr in ihrer Vielfalt. Ein weiterer Schritt ist die Weltbegegnung und Welterschließung, wo Lernangebote darauf abzielen, dass Kinder und Jugendliche vielfältige Fortbewegungsformen kennen lernen und ausprobieren.

Die motorische Förderung in unserer Schule ist geprägt durch die enge Zusamenarbeit mit den Physiotherapeuten. Zum festen Sportunterricht in der Turnhalle wird regelmäßig einmal wöchentlich ein Bewegungsfeld für die komplex behinderten Schüler angeboten. Ebenso wird der Bewegungsraum für basale Bewegungsförderung genutzt. Auf dem Schulhof besteht für die SuS die Möglichkeit vielfältige Bewegungserfahrungen zu machen, z.B. beim Trampolin springen oder bei der Nutzung von Fahrgeräten. Des Weiteren werden in der Schule verschiedene Sport AG´s angeboten, wie z.B. Fußball, Tanzen und Schwimmen. Das Schwimmen wird für Schwimmer in Bornheim und für Nichtschwimmer im hauseigenen Schwimmbad ermöglicht. Ein besonderer Höhepunkt für alle Schüler sind die jährlich wiederkehrenden Sportfeste, wie das Landessportfest, die Schwimmfeste und der Waldlauf.

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Soziales Lernen

Die zentrale Anliegen der schulischen sozialen Förderung an der Vorgebirgsschule zielen ab auf den Auf- und Ausbau von Lebenszutrauen, eine größtmögliche Selbstständigkeit sowie Gemeinschaftsfähigkeit unserer Schüler/innen. Ziele des gemeinsamen Lernens sind eine weitestgehende Teilhabe und Mitgestaltung der persönlichen Lebenswelt, der Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit denen das Zusammenleben und die Eingliederung in die Gesellschaft bestmöglich gelingen können.

So haben wir u.a. auch verbindliche Schulregeln als Lernangebote für unsere Schüler/innen entwickelt, anhand derer sie ihre soziale Handlungskompetenz einüben und festigen lernen. Klare Strukturen und Rituale bieten den verlässlichen Rahmen, um das soziale Miteinander, die Einsicht in Regeln und deren Einhaltung zu fördern.Die Schüler/innen erfahren ihre Möglichkeiten der Mitbestimmung, erleben die Akzeptanz ihrer individuellen Lernchancen und die Einbindung in die Gemeinschaft.

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Kreativitätsförderung

Die Kreativitätsförderung an unserer Schule nimmt einen sehr bedeutsamen Raum für unsere Schülerinnen und Schüler ein, da dieser Lernbereich in der Regel partizipativ sowie fächerübergreifend stattfindet und zum anderen oftmals mit Projekten und/oder mit schulischen Anlässen eng verknüpft ist.

Gerade auch für unsere komplex beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler ist die Kreativitätsförderung mit ihren Lernbereichen Kunst, Musik, Theater (Schwarzlicht und Basales Theater), Tanz, Textiles Gestalten und Werken eine weitere und wichtige Möglichkeit sich über ihre Werke auszudrücken bzw. zu kommunizieren. Zudem wird ihnen über den künstlerischen Aspekt der Schulalltag mit seinen traditionellen Anlässen und Festen erfahrbarer gemacht.

Die räumlichen Begebenheiten unseres Schulgebäudes und –geländes bieten hierfür vielfältige Möglichkeiten der kreativen Verwirklichung. Somit verfügen wir über einen Werkraum Holz, einen Matschraum für
Ton-, Gipsarbeiten etc., einen Werkraum Metall, einen Textilraum für Filz-, Batikarbeiten etc., einen Brennraum für Tonarbeiten, einen Musikraum, einen Schwarzlichtraum sowie ein Schulaußengelände, welches auch das kreative Arbeiten draußen ermöglicht.

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Übergang Schule - Beruf

Die Vorbereitung auf das Berufsleben nach der Schule bildet von Beginn der Schulzeit an einen wichtigen Schwerpunkt an der Vorgebirgsschule. Sämtliche Unterrichtsinhalte, die auf eine zunehmende Selbständigkeit der Schüler abzielen, sind auch unter dem Aspekt der Berufsvorbereitung zu sehen.

Eine Berufsorientierung im engeren Sinne findet zum ersten Mal zum Ende der Mittelstufenzeit statt. Intensiviert wird die Vorbereitung dann in der Ober- und der Berufspraxisstufe.

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Außerschulische Lernorte

„Außerschulische Lernorte sind didaktisch-pädagogisch ergiebige Informations-, Erfahrungs- und Tätigkeitsorte, die außerhalb der Klassenräume ein aktives Erkunden und Lernen ermöglichen“ (HOPF 1996, 186).

Diese Definition zeigt an, dass die unterschiedlichsten Orte durch eine pädagogische Nutzung zum außerschulischen Lernort werden können. Auch wir nutzen eine Vielzahl von Orten rund um Alfter, um unseren SchülerInnen außerhalb der Schule Wissen zu vermitteln und sie an unterschiedlichsten Bildungs- und Lerninhalten teilhaben zu lassen. Abhängig vom Alter der SchülerInnen und vom jeweiligen Unterrichtsgegenstand können die außerschulischen Lernorte ganz unterschiedlich aussehen. Sie können von einem einmaligen Besuch (z.B. ein Besuch auf einem Bauernhof), über regelmäßige Gänge (z.B. selbständiges Einkaufen im Supermarkt um die Ecke) bis hin zu mehrtägigen Besuchen eines Lernortes sein (z.B. ein zweiwöchiges Praktika bei einem Malerbetrieb in der Nähe).

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Unterrichtsvielfalt

Deutsch

Als Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung orientieren wir uns am „erweiterten Lese- und Schreibbegriff“ (vgl. Günthner 2003; Enkes / Korn 2010).

„Lesen und Schreiben werden in wechselseitiger Abhängigkeit erlernt. Lesen heißt Verstehen. Schreiben heißt Darstellen eigener Gedanken und Aufschreiben von Inhalten.“ (Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Bayern 2003, S. 156)

Der Lese- und Schreiblernprozess ist langwierig, individuell und vielfältig. Um dem hohen Maß an Übung gerecht zu werden, sind das Lesen und Schreiben in den Gesamtunterricht  integriert und durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Fächern. Zusätzlich werden lehrgangsartige Lese- und Schreibkurse in möglichst leistungshomogenen Lerngruppen teilweise klassenübergreifend durchgeführt.

Der Leistungsstand jedes einzelnen Schülers wird in regelmäßigen Abständen anhand des schulinternen Kompetenzrasters dokumentiert. Er kann damit auch als Grundlage für die Einteilung in die Leistungsgruppen dienen.

Das Deutsch-Curriculum findet man HIER.

Schülerzeitung

Die Schülerzeitung ist als ein klassenübergreifendes Projekt der Ober- und Berufspraxisstufe zu betrachten. Einen Unterrichtsblock wöchentlich arbeiten bis zu 15 Schülerinnen und Schüler und verfassen Artikel für die Zeitung.Schülerzeitung Logo

Die „as-Alfterer Superzeitung“ erscheint zweimal im Jahr (vor den Sommerferien und vor Weihnachten) mit einer Auflage von 300 Stück. Die Namensgebung der Schülerzeitung haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ende 2007 demokratisch und geheim neu gewählt.

Auch ein Chefredakteur sowie ein stellvertretender Chefredakteur werden von den jeweils aktuell mitwirkenden Mitgliedern, also den Redakteuren, zu Beginn des Schuljahres für das Schuljahr mit Hilfe des Mehrheitsprinzips bestimmt.

Das projektorientierte Vorhaben „Schülerzeitung“ ist fächerübergreifend angelegt, da die Zeitung inhaltlich zahlreiche verschiedene Bereiche behandelt wie beispielsweise Hauswirtschaft, Sport, Sachunterricht, Freizeit, Sprache, Kommunikation, Gesundheit, Musik, Natur usw.

Die Schülerzeitung nimmt seit dem Schuljahr 2007/2008 an jeweils zwei Preisausschreiben teil, am Schülerzeitungswettbewerb der Länder (Ministerium für Schule und Weiterbildung) und an dem Wettbewerb für Schülerzeitungen der Rheinischen Sparkassen. Die Schülerzeitung hat seit dem Jahr 2008 in der Kategorie Förderschule regelmäßig auf regionaler Ebene und meist auch auf Verbandsebene der Rheinischen Sparkassen gewonnen. Für die Preisverleihungen sind die Schülerinnen und Schüler ins Phantasialand bzw. nach Düsseldorf oder Wuppertal eingeladen worden, um die Urkunde und den Preis auch von der Bildungsministerin aus NRW in Empfang zu nehmen. Dadurch gewinnen zahlreiche Redakteure erkennbar an Motivation und Selbstbewusstsein. Die Preisgelder werden in Sachdinge investiert, die die Arbeit der Redaktion erleichtern und noch attraktiver machen kann. Im Schuljahr 2013/14 hatten vier Schülerinnen und Schüler die besondere Ehre im Rahmen des "Schülerzeitungswettbewerbes der Länder", einen Sonderpreis im Bundesrat in Berlin entgegen zu nehmen. Der Preis wurde vom Bundesratspräsidenten übergeben und war verbunden mit einem dreitägigen Aufenthalt in Berlin!

Hier findet man die Schülerzeitung online!

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Mathematik

Das Erlernen der Kulturtechniken, also der technischen und kulturellen Konzepte zur Bewältigung von Problemen in unterschiedlichen Lebenssituationen, ist wichtiger Bestandteil des Unterrichtsalltags an der Vorgebirgsschule. Daher ist Mathematik ein fester Bestandteil des Stundenplans aller Schüler_Innen und wird in verschiedenen Lernformen realisiert. Es gibt klasseninternen Mathematikunterricht mit allen Schüler_Innen einer Klasse, Lerngruppen, in die die Schüler_Innen aufgeteilt werden sowie klassenübergreifende Kooperationssysteme, wo Schüler_Innen verschiedener Klassen einer Stufe in möglichst homogenen Kleingruppen lernen und arbeiten. Der Mathematikunterricht gestaltet sich je nach Lernausgangslage der Schüler_Innen ganz unterschiedlich. Er kann einerseits auf einem sehr basalen Niveau auf Wahrnehmungsebene stattfinden, z. B. durch Übungen zur Körperwahrnehmung, zur Wahrnehmung verschiedener Reize auf auditiver, taktiler oder visueller Ebene oder zur Raum-/Lage-Orientierung. Andererseits kann der Unterricht auch Rechenoperationen bis hin zur Multiplikation und Division beinhalten. Jeder Schüler wird dort abgeholt, wo er sich gerade bezüglich seiner Kompetenzen und seines Lernstandes befindet. Zudem wird das mathematische Lernen in alle Unterrichtsfächer und in den gesamten Schulalltag integriert. Es spielt z. B. eine große Rolle im Werken, im Hauswirtschaftsunterricht sowie beim Einkauf, der in mehreren Klassen regelmäßig mit verschiedenen Schüler_Innen getätigt wird. Auch die beiden wöchentlichen Angebote Kiosk und Brötchenservice, die von vielen Schüler_Innen in Anspruch genommen werden, schulen den Umgang mit Geld und somit die mathematische Kompetenz. Diese Beispiele zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der Bereiche, in denen mathematisches Lernen an der Vorgebirgsschule eine Rolle spielt.

Der Leistungsstand jedes einzelnen Schülers sowie seine Fortschritte werden jährlich mit Hilfe des schulinternen Kompetenzrasters für Mathematik dokumentiert.

Download des Mathematik-Curriculums

Download des Mathematik-Kompetenzrasters

Sachunterricht

Hauswirtschaft

Kiosk

Der Kiosk

Jeden Montagmorgen um Punkt 10 Uhr öffnet das Vorgebirgsbüdchen seine Pforten. Neben Verkaufsschlagern wie Kakao, Saft und Schokoriegeln bieten wir auch jede Menge Hausgemachtes an. Unsere Produktpalette reicht hierbei von Dauerangeboten wie Apfelpommes, Müsli und Popcorn, hinzu wechselnden Köstlichkeiten wie Hot Dogs, Sandwichtoasts, Pizzabrötchen, Crepes und Waffeln.

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Brötchenservice

Wir sind der freundliche Brötchenservice

Wer uns bis Donnerstag anhand des Bestellzettels (siehe unten) einen Auftrag erteilt, den beliefern wir freitags zum Frühstück mit dem dort ausgewählten Brötchen. Unsere freundlichen Servicekräfte bringen diese dann direkt in die Klassen bzw. die jeweiligen Räume. Mittlerweile gibt es auch schon zahlreiche Abos, und wir haben meistens so an die 40 Brötchen zu belegen und auszuliefern.

Selbstverständlich arbeiten wir in absolut professioneller Berufskleidung, bestehend aus Schürzen, Hauben und Handschuhen.

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Schulobstprogramm

Die Vorgebirgsschule Alfter ist seit 2010, seit dessen Einführung durch das Land NRW, am EU- Schulobstprogramm beteiligt. Vom nahegelegenen Bauernhof wird den Schülern und Schülerinnen der Schule kostenlos 3 mal pro Woche Obst und Gemüse bereitgestellt. Ziel des EU-Schulobstprogramms Nordrhein-Westfalens ist es, mit der Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse den Schülern/- innen bereits mit Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Der Obst und Gemüseverzehr soll nachhaltig gesteigert und die Ernährungskompetenz der Kinder gefördert werden.

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Sport

Sport / Bewegungserziehung ist an unserer Schule breit aufgestellt und reicht von Einzelfördermaßnahmen über Gruppeaktivitäten bis hin zu Klassensportunterricht und Klassenkooperationen in allen verfügbaren Fachräumen (Turnhalle, Bewegungsraum, Therapiebad) und weiteren Standorten (Waldaktivitäten, Walken, Joggen, Sportplatz, …). Die Angebote reichen von basalen Körper- und Bewegungswahrnehmungen über psychomotorische Angebote bis hin zu „regulären“ Sportarten in denen wir aktiv an Wettkämpfen und Sportfesten teilnehmen (Schwimmen, Leichtathletik, Waldlauf, Fußball, …).

Ziel ist die Anbahnung und Erweiterung  von Bewegungserfahrungen, motorischen Kompetenzen und dem Aufbau von Bewegungsfreude, damit die Schüler und Schülerinnen möglichst ein eigenaktives Interesse an Sport und Bewegung unter dem Aspekt von Gesundheit (Fitness, Entspannung) und Freizeitverhalten (Individual- und Vereinssport) entwickeln können.

Fußball-AG

FussballspielerDie Fußball-AG ist die am längsten bestehende, klassen-und stufenübergreifende Sport-AG der Vorgebirgsschule. Grundsätzlich sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen, sich am Trainings- und Spielbetrieb zu beteiligen; derzeit besuchen 18 Mädchen und Jungen regelmäßig diese sehr beliebte AG. Die Gruppe trifft sich traditionell mittwochs im Nachmittagsblock zwischen 14.00 und 15.15 zum gemeinsamen Trainieren und Spielen in der Sporthalle der Alfterer Grundschule.

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Kletterwoche

KletterhalleEinmal im Schuljahr wird eine Kletterwoche in der Vorgebirgsschule Alfter angeboten. Jede Stufe darf 9 Schülerinnen und Schüler für diesen Tag nominieren. Die Gruppe wird von 3 Kollegen betreut, die die Sicherungstechnik am Seil beherrschen. Mindestens einer dieser Kollegen benötigt eine entsprechende Fortbildung, ansonsten muss ein Trainer in der Kletterhalle gebucht werden. Herr Bernd besitzt diese Qualifikation und organisiert diese Veranstaltung seit einigen Jahren.

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Tanz-AG

Die Tanz-AG wurde 2012 von Frau Paulik ins Leben gerufen, nachdem eine Praktikantin der Robert-Wetzlar-Schule im Rahmen ihrer Ausbildung mit drei Schülerinnen der Mittelstufe eine Choreographie eingeübt und im kleinen Rahmen aufgeführt hatte. Letzteres löste bei den drei Tänzerinnen eine solche Begeisterung und Motivation aus, dass sie auch ihre Mitschülerinnen in den Bann zogen und eigeninitiativ ihre Tanzschritte an diese weitergaben. Somit war die Gründung der Tanz-AG für das darauf folgende Schuljahr unausweichlich. Zunächst richtete sich das Angebot klassenübergreifend an alle Mittelstufenschülerinnnen und –schüler. Mittlerweile besteht die Gruppe aus 20 Schülerinnen und Schülern der Mittel-, Ober- und Berufspraxisstufen. Die Proben finden einmal in der Woche statt.

Die ehemaligen Gründungsmitglieder der Tanz-AG sind nach wie vor aktive Teilnehmerinnen und eine wichtige Stütze insbesondere für neue Tanzmitglieder, zu denen auch komplex beeinträchtigte Schülerinnen und Schüler gehören.

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Schwimm-AG´s

Seit vielen Jahren existieren an der Vorgebirgsschule zwei stufen- und klassenübergreifende Schwimm-AG`s die regelmäßig 1x wöchentlich das Hallen-Freizeitbad Bornheim besuchen und dort je nach Zusammensetzung der Gruppen spielerisch, aber auch leistungsorientiert Schwimmen, Springen und Tauchen.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Anfängergruppe ist eine in weiten Teilen abgeschlossene Wassergewöhnung und -bewältigung sowie erste Ansätze zum selbständigen Schwimmen, welches häufig im schuleigenen Schwimmbad im Klassenunterricht erreicht, und dann im Rahmen der AG weitergeführt wird. Zur Trainings- bzw. Fortgeschrittenengruppe gehören Schülerinnen und Schüler, die bereits einen ausgeprägten Schwimmstil zeigen und Freude an kleinen und großen Wettkämpfen im Wasser haben. In beiden Schwimmgruppen sind Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Einschränkungen wie auch Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung vertreten.

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Sportfeste

WeitsprungDie Schülerinnen und Schüler der Vorgebirgsschule nehmen während eines Schuljahres an einer Vielzahl von Landes- sportfesten und sportlichen Vergleichs- kämpfen teil. Dies sind die Landessportfeste Fußball, Schwimmen und Leichtathletik für Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung des Rhein-Sieg-Kreis und Bonn, dem Fußball- turnier der Lebenshilfe NRW, dem Spielfest für Halb- schwimmer sowie einem Schulwaldlauf für alle Formen der Förderschulen im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn.

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Berufsvorbereitung

Die Vorbereitung auf das Berufsleben nach der Schule bildet von Beginn der Schulzeit an einen wichtigen Schwerpunkt an der Vorgebirgsschule. Sämtliche Unterrichtsinhalte, die auf eine zunehmende Selbständigkeit der Schüler abzielen, sind auch unter dem Aspekt der Berufsvorbereitung zu sehen.

Eine Berufsorientierung im engeren Sinne findet zum ersten Mal zum Ende der Mittelstufenzeit statt. Intensiviert wird die Vorbereitung dann in der Ober- und der Berufspraxisstufe.

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Brötchenservice

Wir sind der freundliche Brötchenservice

Wer uns bis Donnerstag anhand des Bestellzettels (siehe unten) einen Auftrag erteilt, den beliefern wir freitags zum Frühstück mit dem dort ausgewählten Brötchen. Unsere freundlichen Servicekräfte bringen diese dann direkt in die Klassen bzw. die jeweiligen Räume. Mittlerweile gibt es auch schon zahlreiche Abos, und wir haben meistens so an die 40 Brötchen zu belegen und auszuliefern.

Selbstverständlich arbeiten wir in absolut professioneller Berufskleidung, bestehend aus Schürzen, Hauben und Handschuhen.

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Kiosk

Der Kiosk

Jeden Montagmorgen um Punkt 10 Uhr öffnet das Vorgebirgsbüdchen seine Pforten. Neben Verkaufsschlagern wie Kakao, Saft und Schokoriegeln bieten wir auch jede Menge Hausgemachtes an. Unsere Produktpalette reicht hierbei von Dauerangeboten wie Apfelpommes, Müsli und Popcorn, hinzu wechselnden Köstlichkeiten wie Hot Dogs, Sandwichtoasts, Pizzabrötchen, Crepes und Waffeln.

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Musik

Das Fach Musik wird an der Vorgebirgsschule vielfältig, fachspezifisch und fächerübergreifend unterrichtet. Der Fachunterricht findet im Klassenraum oder im extra dafür ausgestatteten Fachraum Musik statt. Musikalische Aktionen ziehen sich durch den ganzen Schultag. Besonders in der Unterstufe wird im Morgenkreis und in der Abschlussrunde gesungen um eine ritualisiere Rhythmisierung des Tagesablaufs musikalisch zu unterstützen.

Im Fachunterricht werden die Bereiche analog zum Grundschulmusiklehrplan: „Musik machen“, „Musik hören“, „Musik umsetzen“ und „Sich über Musik verständigen“, unterrichtet.

Es wird viel gesungen und getrommelt, mit elementaren Instrumenten werden einfache Liedbegleitungen umgesetzt.

Das gemeinsame Erleben und Bewegen zu Musik wird z.B. auch in der O/BP Stufendisco im Rahmen des Sportangebots wöchentlich und in der Ehemaligendisco einmal im Jahr umgesetzt.

Zu den klassenübergreifenden Musikangeboten an der Vorgebirgsschule gehören z.B. der Schulchor, verschiedene Trommelgruppen und die Ramba Zamba AG.

An schulischen Festen wie Karneval, St. Martin und an Sommerfesten sind musikalische Darbietungen ein fester Teil unserer Schulkultur. Zusätzlich finden mehrmals im Jahr Konzerte in der Turnhalle für alle Schülerinnen und Schüler statt. (Live Musik Now, Kölner Opernkiste, Gastbands).

Musik wird in unserer Schule zum einen als Bildungsinhalt vermittelt, zum anderen gibt es viele Überschneidungspunkte zum musiktherapeutischen Arbeiten. Für den hohen Anteil an nichtsprechenden Schülern an unserer Schule ist Musik eine nonverbale Kommunikationsform über die Kontakt und Nähe hergestellt werden kann.

Unter- und Mittelstufen-Chor

In der Vorgebirgsschule wird sehr viel Wert auf musikalische Angebote gelegt. Sowohl im Klassenunterricht als auch in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften musizieren die Schülerinnen und Schüler gemeinsam.

Seit einigen Jahren besteht ein Schulchor, in dem ca. 20 interessierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe und Mittelstufe einmal wöchentlich zusammen singen. Inzwischen hat der Chor ein recht umfangreiches Repertoire erarbeitet, so dass er bei verschiedenen Schulveranstaltungen auftreten kann. In den Schulgottesdiensten, bei den Schulversammlungen aber auch bei Jubiläumsveranstaltungen, Verabschiedungen und Schulfesten erleben die Chormitglieder den Reiz, sich vor Publikum zu präsentieren.

Der Unterstufen-ChorDie wöchentliche Chorprobe setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Zu Beginn wärmen alle Sänger ihre Stimme durch verschiedene Lockerungs- und Intonationsübungen auf (Einsingen). Anschließend werden musikalische Fachbegriffe eingeführt, wiederholt und musikalisch umgesetzt (u. a. Tempi, Dynamik, Vortragsform).

Es folgt eine Phase der Erarbeitung neuen Liedgutes. Durch Sprech- und Singübungen wird der Text und Rhythmus der einzelnen Liedphrasen vertieft. Der Einsatz von Gebärden unterstützt die Merkfähigkeit des Liedtextes. Im nächsten Schritt kann das neu erlernte Lied präsentiert werden: Im Solo- oder Duettvortrag bzw. im Gesamtchor, jeweils während der Chorprobe.

Mehrstimmige Lieder (meist Kanonstücke) werden geprobt, indem sich die Stimmgruppen in Sitzkreisen zusammenfinden, um die Zugehörigkeit zur Stimme zu verdeutlichen.

Das Singen im Chor bereitet allen Chormitgliedern große Freude. Neben der Weiterentwicklung der musikalischen Kompetenzen (Stimmbildung, Entwicklung des musikalischen Gehörs und des Rhythmusgefühls) bietet die Teilnahme am Chor allen Sängern vielfältige Möglichkeiten, sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben und gleichzeitig den Mut zu entwickeln, in Soloauftritten die eigene, ganz individuelle Stimme zu präsentieren.

Ramba Zamba Samba

Ramba Zamba Samba ist die Sambagruppe der Vorgebirgsschule Alfter. Ramba Zamba Samba wurde 2005 von Herrn Bernd gegründet. Die Gruppe besteht aus 10-12 Schülern und Schülerinnen. Das Angebot ist eine klassen- und stufenübergreifende AG und richtet sich an Schüler und Schülerinnen ab der Mittelstufe. Einmal die Woche finden Proben statt. Gespielt wird auf traditionellen Sambainstrumenten. Die Rhythmen sind an die Samba Musik aus Brasilien angelehnt. Mit Hilfe von Handzeichen und Pfeifensignalen erlernen die Schüler und Schülerinnen die verschiedenen rhythmischen Bausteine.

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Ethik / Religion

Im Rahmen der Entwicklung der Schulkonzeption der Vorgebirgsschule wurden im Januar 2009 für den Bereich „Religion/Ethik“ als Basis folgende Merksätze vom Kollegium formuliert und verabschiedet:

  • An der Vorgebirgsschule werden alle Religionen geachtet.
  • Unser Miteinander ist geprägt durch christlich kulturelle Werte.
  • Die Schüler erhalten die Möglichkeit religiöses Wissen in Form von Unterricht und christlichen Festen im Jahreskreis sowie Gottesdiensten zu erleben.

Intentionen dabei sind, dass unsere Schüler Gemeinschaft erleben, spirituelle Erfahrungsräume kennen lernen und sich mit Enttäuschungen, Sorgen, Ängsten und Brüchen in ihrem Leben auseinandersetzen können. Dies gelingt, wenn Lehrer Begeisterung und Lebenszutrauen vermitteln, offen sind für Belange der Schüler, Grenzen der Schüler kennen wie akzeptieren, authentisch sind, Wertschätzung zeigen und eine Atmosphäre der Wertschätzung schaffen. Mit unseren Schülern werden diese Ziele in der Regel durch die Lehrer der Klasse in einer vertrauensvollen, emotional stabilen Beziehung realisiert.

Ökomenische Wortgottesdienste

Viermal im Schuljahr finden zudem die Ökumenischen Wortgottesdienste statt, die in enger Zusammenarbeit mit den Pfarrern der katholischen und der evangelischen Kirche von Alfter geplant und im Wechsel in den beiden Ortskirchen eigens für unsere Schulgemeinschaft durchgeführt werden. Die Inhalte der Gottesdienste orientieren sich vor allem an den großen christlichen Festen des Jahres wie Erntedank, Weihnachten, Ostern, sowie dem Schuljahresende.

Adventsfeiern

An den Montagen im Advent versammelt sich die Schulgemeinschaft zusätzlich zu einer jeweils halbstündigen Adventsfeier rund um den großen Schuladventskranz im Foyer. Mit vielen Adventsliedern und Geschichten, die unter jeweils wechselnden Themenschwerpunkten auf die biblische Geschichte von der Geburt Jesu hinweisen, stimmt sich so die gesamte Schule auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Kommunionunterricht

Kommunionunterricht wird für die Schüler der Vorgebirgsschule immer dann angeboten, wenn wenigstens fünf Familien ihr Interesse an einem solchen Angebot bekunden und ihre Kinder anmelden. So hat es bisher alle zwei bis drei Jahre eine Kommuniongruppe aus Schüler der verschiedenen Unterstufenklassen gegeben. Unter dem Leitwort: „Jesus ist unser Freund und lädt uns an seinen Tisch“ wird der elementarisierte Kommunionunterricht dann in der Zeit von Herbst bis Ostern einmal wöchentlich für die Dauer eines Unterrichtsblocks durchgeführt. Er mündet in einem Erstkommunions-Gottesdienst, den der Alfterer Pfarrer auf Wunsch der Eltern eigens für die Schüler der Vorgebirgsschule feiert.

Firmvorbereitungskurs

Ein Firmvorbereitungskurs wurde auf Anfrage von Elternseite bisher zweimal für interessierte Schüler aus den O/BP- und Mittelstufenklassen angeboten. Nach der dreimonatigen Vorbereitungszeit empfingen die Schüler dann im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Alfterer Pfarrkirche das Sakrament der Firmung durch den Kölner Weihbischof.

Konfirmationsunterricht

Ebenso wie der Kommunionunterricht wird auch der Konfirmationsunterricht nach Bedarf und Elternwunsch angeboten. Hierbei orientieren wir uns an dem Buch „kreuzundquer mit Handicap – ein Konfirmandenkurs gemeinsam mit geistig behinderten Jugendlichen“, welches durch seinen Lebensweltbezug, die Konzentration auf menschliche und religiöse Grunderfahrungen sowie einer behutsamen Wiederholung und Ritualisierung die individuellen Fähigkeiten der Schüler in den Mittelpunkt stellt. Es geht vor allem anderen um die Erfahrung der bedingungslosen Annahme. Das bedeutet im Wesentlichen die Erschaffung einer Basis und Atmosphäre, die Erfahrungen von Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen ermöglicht. Ins Zentrum rückt für die Konfirmanden das Erlebnis, dass sie, so wie sie sind, in der Familie, von Freunden und vor allem von Gott angenommen sind. Im Anschluss daran wird im Mai gemeinsam mit Eltern, Freunden und Verwandten die Konfirmation gefeiert.

Projekte

Globetrotter

Hinter dem Namen ”Globetrotter“ steht eine feste Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule, unabhängig von Behinderungsgrad und Alter, während ihrer Schulzeit eine besondere, außergewöhnliche Schulfahrt anzubieten.

Mögliche Ziele bzw. Erfahrungsräume waren und könnten sein:

  • Mallorca Fahrt
  • Schnee-Freizeit
  • Fahrrad-Tour
  • Kanu-Tour
  • Zelt-Freizeit
  • Segeln
    und andere

Speziell gestaltete Fahrten für Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung zu den Themen:

  • Tiererfahrungen,
  • Wassererfahrungen,
  • Wahrnehmungserfahrungen
    und ähnliches

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Dein Tag für Afrika

Seit 2007 nimmt die Vorgebirgsschule am Aktionstag Dein Tag für Afrika teil. An einem Tag im Jahr engagieren sich unsere Schülerinnen und Schüler für Gleichaltrige in Afrika, indem sie in sehr vielfältigen Projekten und Aktionen Geld sammeln bzw. erarbeiten, das dann Bildungsprojekten in Burundi, Ruanda, Uganda, Elfenbeinküste und Südafrika zugute kommt.

Koordiniert wird die bundesweite Kampagne Dein Tag für Afrika von Aktion Tagwerk e.V. (www.aktion-tagwerk.de), einem gemeinnützigen Verein, der keine eigenen Hilfsprojekte betreibt, sondern mit dem Erlös aus der Kampagne Dein Tag für Afrika Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche der Mainzer Kinderhilfsorganisation Human Help Network unterstützt.

An der Kampagne Dein Tag für Afrika können sich Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 13. Klasse aller Schulformen beteiligen. Der Leitspruch lautet „Schüler arbeiten und sind aktiv für Gleichaltrige in Afrika“.

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Schülerrat

Der Schülerrat setzt sich zusammen aus den KlassensprecherInnen und deren VertreterInnnen der Klassen der Mittel-, Ober- und Berufspraxisstufe. Mit ihrer Wahl zum Klassensprecher sind die SchülerInnen für ein Schuljahr Mitglieder des Schülerrates und vertreten an dieser Stelle die Interessen der SchülerInnen der Vorgebirgsschule. Darüber hinaus repräsentieren sie die Schülerschaft nach außen.

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Erste Hilfe

Seit dem Schuljahr 2012/2013 findet in der Mittelstufe der Schule klassenübergreifend wieder eine fortlaufende Erste-Hilfe-AG statt. In dieser AG sprechen wir über verschiedene Verletzungen und Unfallarten in der Schule und üben, wie wir als Ersthelfer darauf reagieren können und müssen.

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Feste und Feiern

Das Schulleben der Vorgebirgsschule wird durch verschiedene, fest installierte, Feste und Feiern im Laufe des Schuljahres bereichert. Die einzelnen Feste orientieren sich an bestimmten Daten im Jahreskreis oder haben sich im Laufe der Jahre als feste Institution etabliert.

Einschulungsfeier

In der ersten Schulwoche versammelt sich die ganze Schulgemeinde zu einer großen Begrüßungsfeier für die Schulneulinge in der Turnhalle. Im Rahmen eines kleinen Programms mit Liedern und Schüleraufführungen, werden sowohl Erstklässler als auch Quereinsteiger herzlich willkommen geheißen und der Schulgemeinde vorgestellt. Anschließend wird die Feier für die Erstklässler und ihre Eltern im kleineren Kreis der neuen Klassengemeinschaft bei einem gemeinsamen Imbiss fortgesetzt.

Sankt Martin

Seit einigen Jahren ziehen wir als Vorgebirgsschule am Abend gemeinsam mit den benachbarten Einrichtungen vom Schloßweg (Kath. Kindergarten, evangelischer Kindertagesstätte und Waldorf Kindergarten ) mit dem ortsansässigen Sankt Martin und mehreren Musikkapellen in einem großen Laternenumzug durch Alfter zum großen Martinsfeuer am Hertersplatz. Das Martinsfest, das für Schüler, Eltern und Lehrer bereits am Nachmittag mit einem gemütlichen Beisammensein in den Klassen beginnt, endet dann mit einem wärmenden Kakao oder Punsch für alle. Da der Ausschank im Jahreswechsel in den verschiedenen Einrichtungen am Schloßweg stattfindet, ergeben sich so immer häufiger Möglichkeiten für Begegnungen und Gespräche unter „Nachbarn“.

Karneval

Die Karnevalsfeier an Weiberfastnacht steht immer unter einem gemeinsamen Motto, das seit einigen Jahren vom Schülerrat der Vorgebirgsschule ausgewählt wird. Zum Gelingen der Feier tragen dann alle Klassen durch themenbezogene Wanddekorationen, Kostüme und Aufführungen bei. Besondere Höhepunkte der Feier sind in jedem Jahr der Einzug des Schülerdreigestirns und der Besuch des Alfterer Prinzenpaares mit Gefolge.

Osterdisco

Einmal in Jahr, in der Regel an einem Freitagabend kurz vor den Osterferien, findet in der Vorgebirgsschule die Osterdisco statt. Die Veranstaltung wird organisiert von der Ober-/ Berufspraxisstufe (O/BP) und richtet sich an die SchülerInnen dieser Stufe, die aktuellen MitarbeiterInnen der Schule, sowie an ehemalige SchülerInnen und MitarbeiterInnen der Vorgebirgsschule. Die Disco ist eine beliebte und gut besuchte Veranstaltung, die von den Besuchern genutzt wird, um sich außerhalb des Schulalltages zu treffen, zu tanzen, gemütlich bei gutem Essen und Trinken zusammen zu sitzen und zu klönen. Insbesondere das Wiedersehen mit ehemaligen SchülerInnen und MitarbeiterInnen macht für viele den besonderen Reiz der Veranstaltung aus. Den „Ehemaligen“ wird ein Raum geboten, in entspannter Atmosphäre, eine Abendveranstaltung zu besuchen, viele alte Bekannte und Freunde zu treffen und in einem vertrauten Rahmen einen schönen Abend zu erleben. Dies ist wohl auch der Grund, warum uns so viele Ehemalige treu geblieben sind und seit Jahren regelmäßig zu Osterdisco kommen und sich schon lange im Vorfeld darauf freuen.

Schulfest

An der Vorgebirgsschule findet alle zwei ein Schulfest statt. Diesem Fest gehen ein bis zwei Projektwochen zu einem ausgewählten Thema voraus, deren Ergebnisse dann einer großen Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Einnahmen des Festes kommen dem Förderverein der Schule zu.

Entlassfeier

Im Rahmen der Entlassfeier, die in der Regel in der vorletzten Woche des Schuljahres stattfindet, werden die SchülerInnen aus der Berufspraxisstufe offiziell verabschiedet, die ihre Schulpflicht erfüllt und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zu dieser Feier werden die Eltern, Geschwister, weitere Familienmitglieder, die Bezugsbetreuer aus den Wohngruppen und die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen. Die Organisation der Feier erfolgt durch die Stufe. Gemeinsam wird ein Motto für die Feier festgelegt, die Dekoration für die verschiedenen Räume erstellt, Einkäufe geplant und durchgeführt. Entstehende Kosten werden vom Förderverein der Schule getragen. Zwei Tage vor der Feier beginnen die beteiligten Klassen, die Räume vorzubereiten und zu dekorieren. Für die Feier werden die Turnhalle, der Eingangsbereich mit Flur und die Terrasse der Schule entsprechend dem Motto geschmückt. Neben der feierlichen Übergabe des Abschlusszeugnisses durch die Schulleitung wird die Feier durch verschiedene Beiträge aus den Klassen, Arbeitsgemeinschaften und einzelnen Lehrkräften bereichert.

Alle EntlasschülerInnen erhalten ein persönliches Abschiedsgeschenk und ein Plakat mit Bildern aus ihrer Schulzeit, das bereits eine Woche vorher im Flur der Schule ausgehängt wird.

Gegen Mittag stärken sich alle SchülerInnen gemeinsam mit den Gästen und den Lehrkräften der Stufe an einem Buffet, zu dem viele Schüler und Mitarbeiter der Schule ihren Beitrag leisten.

Nicht fehlen dürfen die obligatorischen Abschiedslieder, die regelmäßig starke Emotionen hervorrufen, beim Abschluss in der Turnhalle und zum Auszug der SchülerInnen aus der Schule.

Mit dem festlichen Akt würdigen wir die vergangenen Jahre und feiern den anstehenden Neubeginn.

Religiöse Feste

Die am Kirchenjahr orientierten Feiern wie Adventsfeiern, ökumenische Wortgottesdienste zu Erntedank, Weihnachten oder Ostern ergänzen das Schulleben zusätzlich. Sie werden aber hier der Vollständigkeit halber nur kurz erwähnt, da sie bereits unter dem Punkt „Religion und Ethik“ beschrieben wurden.

Unterrichtsorganisation

Raumkonzept

Die Vorgebirgsschule verfügt über eine Vielzahl an Fachräumen und Räumen, die für besondere Angebote genutzt werden können. Am Anfang eines Schuljahres werden die Raumbelegungen entsprechend der aktuellen Stundenpläne im Schulteam festgelegt. Ein öffentlicher Raumbelegungsplan hilft, kurzfristige Umbelegungen zu organisieren oder freie Nutzungszeiten aufzuzeigen. Für weitgehend alle Räume gibt es eine zuständige Lehrperson und eine FSJ- oder BfD-Kraft, die für die Grundordnung verantwortlich sind.

  • 12 Klassenräume mit einem Nebenraum, der durch Fenster und Glastür einsehbar ist.
  • 1 Klasenraum ist mit Smartboard für besondere Lernangebote / Lerngruppen ausgestattet
  • 3 Materialräume jeweils für die Stufen, für die Lagerung von Unterrichtsmaterialien
  • 3 Pflegeräume mit hydraulischen Pflegeliegen
  • 1 Kombinierter Pflegeraum mit Pflegebad mit Hubbadewanne
  • 1 Schülerbücherei
  • 1 Therapiebad
  • 1 Gymnastikhalle
  • 1 Raum, der vorwiegend von der Logopädin und den Ergotherapeutinnen benutzt wird
  • 1 Raum für die Physiotherapeutin und den Physiotherapeuten
  • 1 Raum für die Krankenschwester und Kinderpflegerin
  • 2 Lehrküchen
  • 1 Schwarzlichtraum
  • 1 Snoezelenraum
  • 1 Bewegungsraum
  • 1 Werkraum Holz
  • 1 Werkraum Metall mit Fahrradwerkstatt
  • 1 Kunstraum
  • 1 Hauswirtschaftsraum
  • 1 Lehrerarbeitszimmer
  • 1 Lehrerzimmer

Koop-Gruppen

Mit Koop-Gruppen sind in der Regel Lerngruppen gemeint, in denen Schüler und Schülerinnen (SuS) mit ähnlichem Leistungsniveau in Mathematik und Deutsch unterrichtet werden. Darüber hinaus gibt es weitere klassenübergreifende Lerngruppen in Form von AGs oder z. B. zur Berufsvorbereitung in den OBPs.

Die Koop-Gruppen werden innerhalb der Stufen (Vor-Unterstufe; Mittelstufe; Oberstufe-Berufspraxisstufe) organisiert. Durch dieses System haben die SuS regelmäßig bis zu 4 Blöcke pro Woche in den Fächern Deutsch und Mathematik außerhalb des Klassenverbandes. Innerhalb dieser Blöcke werden die Kolleginnen und Kollegen so eingesetzt, dass die Fächer pro Lerngruppe weitestgehend kontinuierlich von einer Lehrkraft unterrichtet werden. SuS mit komplexer Behinderung erhalten in diesen Unterrichtszeiten ebenfalls  in klassenübergreifenden Gruppen spezielle, basale Lern- und Förderangebote, wie z. B. Wahrnehmungsförderungsangebote (low vision), Bewegungsförderung, TEACCH, Musik ….

Unter Umständen entscheidet eine Klasse aus Gründen der Klassenzusammensetzung und dem aktuellen Stand der Sozialkompetenzen nicht am Koop-System teilzunehmen.

TEACCH

Therapien

Therapien

Seit vielen Jahren besteht eine enge und gute Zusammenarbeit mit mehreren therapeutischen Praxen aus der Umgebung. So werden an unserer Schule nach Bedarf auf Rezeptbasis Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie, in eigens dafür eingerichteten Räumen, angeboten.

 

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Pflege

An der Vorgebirgsschule ist eine große Anzahl unserer Schüler komplex behindert und hat einen umfassenden Bedarf an Pflege.

Hinzu kommen Schüler, die im Schulalltag aus ganz unterschiedlichen Gründen pflegerische Unterstützung benötigen.

Wir wollen allen unseren Schülern einen möglichst hohen Grad von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung vermitteln. Pflege ist eine pädagogische Lernsituation und ein Element unserer Unterrichtstätigkeit.

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Schulorganisation

Stufenkoordinatoren

An unserer Schule sind regelmäßige Stufenkonferenzen Teil der Konferenzstruktur. Hierdurch können die Gesamtkonferenzen zeitlich entlastet werden und stufeninterne Themen zeitnah besprochen werden.

Die Leitung der Stufenkonferenzen erfolgt durch den/die jeweilige/n Stufenkoordinator/in.

Die Stufenkoordinatorinnen/en treffen sich zu regelmäßigen Besprechungen mit der Schulleitung. In diesem Rahmen werden organisatorische, inhaltliche und konzeptionelle Themen besprochen.

Die Aufgaben der Stufenkoordinatorin/ des Stufenkoordinators sind in einer Funktionsbeschreibung definiert, die immer wieder evaluiert und aktualisiert wird.

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Steuergruppe

Schulentwicklung ist notwendig und sinnvoll, ein überaus komplexer Prozess, der die Verantwortung und Beteiligung Aller und die Besonderheit jeder, jedes Einzelnen braucht!

Die Steuergruppe der VS ist eine vom Gesamtkollegium beauftragte, von Schulleitung unabhängige Arbeitsgruppe. Sie:

  • koordiniert die Schulentwicklungsarbeit.
  • sorgt für Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität in der Entwicklungsarbeit.
  • setzt eigene Impulse.
  • erarbeitet Entscheidungsvorlagen für die Gesamtkonferenz und
  • lässt die Verantwortung und Entwicklungsarbeit bei allen Mitarbeitenden.
  • ist kein Entscheidungsgremium.

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Klassenbildung

Die Zuordnung der Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Klasse erfolgt durch die Klassenteams. Diese treffen sich ca. vier Wochen vor Ende des Schuljahres in den einzelnen Stufen, um die Klassenzusammensetzung zu besprechen.

Die Klassenteams werden zum Ende des Schuljahres für das kommende Schuljahr gebildet. Daran sind die Schulleitung, der Lehrerrat und die Stufenkoordinator/inn/en beteiligt. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt. Ausschlaggebend sind jedoch die besonderen Bedarfe in den Klassen bzw. in den Stufen. Die Planung geschieht unter Vorbehalt, da nicht immer vorausberechnet werden kann, ob es seitens des Schulbehörde noch zu Veränderungen kommt (Abordnungen von Lehrpersonen an andere Schulen, Zuweisung von neuen Stellen oder Zuweisung von Vertretungskräften, ...).

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Fortbildung

In der Regel werden pro Schuljahr zwei Fortbildungstage (durch den Beschluss der Schulkonferenz) festgelegt an denen das gesamte Kollegium teilnimmt.

Diese stehen inhaltlich im Zusammenhang mit dem Jahresschwerpunkt. Die Arbeit am Jahresschwerpunkt ist an der Vorgebirgsschule eine Organisationsform, die der Fortführung der Schulprogrammarbeit dient.

Die Fortbildungen werden teilweise kollegiumsintern organisiert und moderiert. Zu bestimmten Fachthemen werden Referenten eingeladen.

Beispielhafte Jahresschwerpunkte und Fortbildungsthemen:

  • Soziales Lernen
    Erarbeitung neuer verbindlicher Schulregeln und optimierter Umgang mit Schülern mit herausforderndem Verhalten
  • Komplexe Behinderung
    Verbesserung des Einbezugs von schwer-mehrfachbehinderten Schülern in den Klassenunterricht
  • Mathematik
    Entwicklung eines schulinternen Entwicklungsrasters (Leistungsstanddiagnose, Curriculum und Handreichungen) im Fach Mathematik
  • Kollegiale Unterrichtshospitation
    Optimierung und Transparentmachung von Unterrichtsprozessen durch geführte gegenseitige Unterrichtshospitationen
  • Umgang mit Störungen
    Entwicklung von Vereinbarungen und Konzepten, um mit Störungen im Unterricht besser umgehen zu können oder diese im Vorfeld zu vermeiden

Darüber hinaus können Kolleginnen und Kollegen individuelle Fortbildungsangebote wahrnehmen die im Zusammenhang mit der schulischen Arbeit an der Vorgebirgsschule stehen. Zum Beispiel:

  • Fachbezogenen Fortbildungen (Mathematik, Sport, Musik …)
  • Fortbildungen im Rahmen besonderer schulischer Angebote (Klettern, Berufsberatung / Nachschulische Beratung
  • Fortbildungen im Rahmen der Kommunikationsförderung (UK)
  • Rettungsschwimmernachweis, Ersthelferlehrgang

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Ausbildung

Unsere Schule beteiligt sich regelmäßig an der Ausbildung von Lehramtsanwärtern (LAA). Die Ausbildungsphase dauert 1,5 Jahre. Indem wir den LAA einen Einblick in alle Handlungsfelder gewähren, wollen wir sie auf ihre spätere Tätigkeit vorbereiten. Grundlage sind dabei die OVP und die Vorgaben des Zentrums für Lehrerausbildung. Die LAA sollen im Sinne der Erwachsenenbildung ihre Ausbildung möglichst selbst gestalten und eigenständig lernen. Das bedeutet für uns als Kollegium, dass wir ihnen die Möglichkeit geben, eigene Ideen zu entwickeln, einzubringen und auszuprobieren. Unterstützend dazu steht ein Ausbildungsprogramm mit einer Übersicht zu den Ausbildungsquartalen zur Verfügung.

Nach einer kurzen Hospitationsphase in den möglichen Ausbildungsklassen zu Beginn des Referendariats, ordnen sich die LAA ihren Mentorinnen oder Mentoren zu.

Zusätzlich bietet unsere Schule im Rahmen der Umstrukturierung der Lehrerausbildung regelmäßig Platz für Studierende im Praxissemester. Diesen wird das System Schule zugänglich gemacht, sie werden in ihrer Entwicklung unterstützt, so dass ein eigenes professionelles Selbstkonzept entwickelt werden kann.

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Lehrerrat

Der Lehrerrat

  • ist ein Gremium der Schulmitwirkung.
  • vermittelt auf Wunsch von Lehrkräften in deren dienstlichen Angelegenheiten.
  • berät die Schulleitung in Angelegenheiten der Lehrkräfte.
  • ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Dies gilt auch nach Beendigung der Amtszeit weiter. (vgl. SchG § 69)

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Förderverein

Wir, der Verein der Freunde und Förderer der Vorgebirgsschule, Alfter e.V., wurde 1985 von Eltern und Lehrern gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt,

  • Eltern, Sorgeberechtigte, Lehrer und Freunde der Schule zusammenzuschließen, um die Arbeit der Schule ideell und finanziell zu unterstützen.
  • die Schule bei der Beschaffung von Lehr- und Ausbildungsmaterial zu unterstützen,
  • bedürftigen Schülern, deren Erziehungsberechtigte einen Eigenanteil für besondere schulische Veranstaltungen nicht oder nur teilweise aufbringen können, finanziell zu unterstützen.
  • die Elternarbeit in Schul- und Erziehungsfragen sowie bei Schulveranstaltungen zu fördern.

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