Fortbildung

Fortbildung

Grundsätze für die Fortbildungsplanung an der Vorgebirgsschule

Die Lehrerkonferenz entscheidet über die Grundsätze der Lehrerfortbildung auf Vorschlag der Schulleitung – in Unterstützung durch den Fortbildungsbeauftragten. (Schulmitwirkungsgesetz)

Die Fortbildungsplanung ist verbindliches Element des Schulprogramms. Die Fortbildungsinhalte stehen (in der Regel) in Zusammenhang mit dem Schulprogramm. (Erlass des MSJK vom  29.4.2003)

Die Fortbildungen stehen im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben der Landesregierung.

  • Themenkomplexe werden in der Lehrerkonferenz aus der Arbeit am Schulprogramm abgeleitet.
  • Wunschliste zu Fortbildungsthemen wird regelmäßig (schuljährlich ) gesammelt und mit den Notwendigkeiten des Schulprogramms abgeglichen. (Nach aktuellem Stand beziehen sich die meisten Fortbildungen auf die Arbeit am Jahresschwerpunkt. Dementsprechend werden Zeit, Thema und Referent während der Planungsphasen für den Jahresschwerpunkt festgelegt.)
  • Prioritäten für die Themen und eine voraussichtliche Zeitleiste wird mit ausreichender Organisationszeit festgelegt.

Es können weitere individuelle Fortbildungen durchgeführt werden. Die Entscheidung liegt bei der Schulleitung in Unterstützung durch den Fortbildungsbeauftragten und ist an bestimmte Bedingungen geknüpft.

  • Die Fortbildung bezieht sich auf das aktuelle Schul- oder Fortbildungsprogramm oder dient dessen Erweiterung.
  • Besonders berücksichtigt werden Fortbildungen, die sich thematisch auf den / die Jahresschwerpunkte(n) der Schulprogrammarbeit beziehen
  • Die Fortbildung dient nicht in erster Linie privaten Interessen und es besteht die Bereitschaft, das Kollegium über die Inhalte zu informieren und sich mit diesem auszutauschen.

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